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Monitoring

Ziel

Um die Treffsicherheit und die Nachhaltigkeit der im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung umgesetzten Bildungsangebote überprüfen zu können, werden ein begleitendes TeilnehmerInnenmonitoring und eine Wirkungsanalyse des Maßnahmenpaketes eingesetzt.

Das Hauptaugenmerk des Monitorings gilt der Frage, wie sich die im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung geschaffenen Qualitätskriterien für Träger sowie die österreichweit einheitlichen Zugangskriterien für TeilnehmerInnen auf deren Beteiligung und Erfolg auswirken. Basierend auf den Ergebnissen des Monitoringverfahrens wird eine Evaluation in Auftrag gegeben, die inhaltliche Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Programms ableiten lässt.

Wer ist am Monitoring beteiligt?

Der Bildungsträger pflegt die Daten der Teilnehmenden und der Bildungsangebote. Zu den Stichtagen 15. Oktober, 15. Jänner, 15. April und 15. Juli müssen die Daten jeweils vollständig eingegeben sein.

Der Fördergeber pflegt die Daten zu Förderentscheidung und –höhe. Hier müssen die Daten ebenfalls zu den Stichtagen 15. Oktober, 15. Jänner, 15. April und 15. Juli jeweils vollständig eingegeben sein.

Der Monitoringbeirat wertet die Daten aus und erstellt die Monitoringberichte in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle.

Die Steuerungsgruppe bewertet die Ergebnisse.

Das Bundesrechenzentrum, die IT-Abteilung des BMB und die Firma db-Concepts sind technisch am Monitoringprozess beteiligt.

Zugang zur Monitoring-Datenbank

Bildungsträger erhalten Zugangsdaten zur Monitoring-Datenbank, nachdem die Geschäftsstelle vom Fördergeber über die Förderungszusage informiert worden ist.

Datenschutz

Das Monitoringverfahren unterliegt den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Aus diesem Grund sind folgende Verträge abzuschließen, Zustimmungserklärungen zu unterzeichnen bzw. Meldungen abzugeben:

Meldung an die Datenschutzbehörde:

  • Sofern vom Bildungsträger noch nie eine Meldung an die Datenschutzbehörde durchgeführt wurde, sind Angaben zur Organisation als Auftraggeber im Sinne des Datenschutzgesetzes zu machen.
  • Vor Aufnahme des Monitoringprozesses ist in jedem Fall die Meldung der Datenanwendung bekanntzugeben.
  • Ebenso sind Angaben zu ergriffenen Datensicherungsmaßnahmen zu machen.

    Meldungen an die Datenschutzbehörde sind ausschließlich online unter www.dsb.gv.at möglich.

Vereinbarungen mit dem Fördergeber:

  • Der Fördervertrag enthält einen Vertragspassus zur Mitwirkung am Monitoring.
  • Mittels der "Zustimmungserklärung EB-Einrichtung zur Verwendung von personenbezogenen Daten" erklärt sich der Träger dem Fördergeber gegenüber mit der Verarbeitung von Daten zu Evaluierungs- und Verrechnungszwecken einverstanden.

    Die zwei genannten Formulare sind Teil des Fördervertrages.

Dienstleistervertrag:

  • Ein Dienstleistervertrag zwischen Träger und Datenbankbetreiber wird online beim ersten Einstieg in die Monitoring-Datenbank abgeschlossen.

Zustimmungserklärungen der TeilnehmerInnen:

  • Eine schriftliche Zustimmungserklärung der TeilnehmerInnen zur Speicherung und Verarbeitung von Daten muss vom Träger eingeholt und aufbewahrt werden. Der Unterzeichnung der Zustimmungserklärung muss eine verständliche Information über die Verwendung der Daten vorausgehen. Die Zustimmungserklärung ist in mehreren Sprachen erhältlich. Die Dokumente finden Sie rechts zum Download.

Downloads

Über diesen Link finden Sie alle für das Monitoring der Initiative Erwachsenenbildung erforderlichen Formulare.